Eiskalte Brüder –
Tradition und Moderne


Mit ihrer mehr als 111-jährigen Geschichte zählen sie zu den traditionsreichsten Vereinen der Mainzer Fastnacht: die „Eiskalten Brüder“ Mainz-Gonsenheim. Ursprünglich aus der Wirtshausfastnacht hervorgegangen, gehört der Verein heute mit einem umfangreichen Programm, zahlreichen überregional bekannten Aktiven und einer engagierten Jugendarbeit zu den tragenden Säulen der „fünften Jahreszeit“ in Mainz. Etliche gut besuchte Sitzungen in der Turnhalle der Turngemeinde Gonsenheim und im Kurfürstlichen Schloss zeugen von der Attraktivität der „Eiskalten“. Ein echtes Highlight jeder Kampagne ist die Traditionssitzung „Alt Gunsenum“, die an die Wirtshausfastnacht vor 100 Jahren erinnert – und damit auch an die Anfänge der Eiskalten Brüder im Gonsenheimer Lokal von Albert Ditt anno 1893. Den Vereinsnamen verdanken die Gründer übrigens einem erkalteten Ofen, den sie bei der Planung ihres ersten Kappenabends an einem eisigen Winterabend im Eifer des närrischen Gefechts vergessen hatten nachzuheizen.

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Garde und Musikzug –
Aushängeschilder des Vereins


Auf dem Rosenmontagszug sind sie in ihren schmucken grau-blau-goldenen Uniformen stets ein Blickfang, die gut 150 Mitglieder der Grenadiergarde der „Eiskalten Brüder“. Ihr Reitercorps wird von einer amtierenden Weltmeisterin geleitet. Und mit ihrem Musikzug sorgen sie nicht nur im Saal und auf der Gass' für gute Stimmung, sondern auch bei vielen festlichen und sozialen Anlässen außerhalb der „fünften Jahreszeit“. Die Garde ist lediglich 11 Jahre jünger als ihr Verein und wurde im Jahr 1904 gegründet. Eine Besonderheit fällt sofort ins Auge: Alle Mitglieder sind gleich, sämtliche Dienstgrade wurden im Jahr 1986 abgeschafft. Die Gardisten tragen ebenso wie der Garde-Chef die Uniform eines westfälisch-holländischen Grenadierregiments aus dem Dreißigjährigen Krieg.

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